Sechzehn Pixel ergeben zwölf Punkt, denn ein Pixel entspricht 0,75 Punkt. Geben Sie einen Wert in Pixel ein, das Ergebnis erscheint sofort im Feld daneben. Der Umrechner hilft, wenn ein Layout in Pixel entstanden ist und die Datei in den Druck, in ein PDF oder in eine Signatur im E-Mail-Programm gehen soll.

Ein Pixel entspricht 0,75 Punkt, denn der CSS-Standard legt fest, dass in ein Zoll 96 Pixel und 72 Punkt passen [1]. Daraus ergibt sich das Paar, das in jedem Projekt wiederkehrt: 16 px sind genau 12 pt, und 24 px sind 18 pt.
In diese Richtung rechnen Sie, wenn das Material am Bildschirm entstanden ist und in der Welt des Drucks landet. Satzprogramme, E-Mail-Programme, Tabellenkalkulationen und das PDF-Format messen Text und Seiten in Punkt, ein in Pixel beschriebenes Layout braucht also die Übersetzung in deren Einheit.
Der Umrechner eignet sich für alle, die eine Datei vom Bildschirm in die Druckerei geben, für Entwicklerinnen, die Seitenmaße aus einem PDF lesen, und für Gestalterinnen mobiler Oberflächen, wo der Punkt etwas ganz anderes bedeutet als im Druck.
Weiter unten finden Sie eine Tabelle der Textgrößen, eine Tabelle großer Werte, die Maße von neun Seitenformaten in PDF-Punkt sowie den Vergleich von Punkt und Pixel auf Apple-Displays. Den umgekehrten Weg übernimmt der Umrechner von Punkt in Pixel.
Die Formel ist kurz: Punkt = Pixel × 72 ÷ 96, also die Multiplikation mit 0,75. Zwanzig Pixel ergeben 15 pt, 40 px ergeben 30 pt, und 96 px ergeben glatte 72 pt, also genau ein Zoll.
Das Ergebnis geht immer dann glatt auf, wenn die Pixelzahl durch vier teilbar ist: 12 px sind 9 pt, 16 px sind 12 pt, 20 px sind 15 pt, 24 px sind 18 pt. Bei allen übrigen Werten erscheinen Viertelpunkt — 15 px ergeben 11,25 pt, 18 px ergeben 13,5 pt. Satzprogramme nehmen solche Brüche ohne Weiteres an.
Der Faktor 0,75 gilt bei einer Dichte von 96 Pixel je Zoll, die der CSS-Standard für den Bildschirm und für den Druck aus dem Browser annimmt [1]. Wenn Sie eine Rastergrafik in einer anderen Auflösung vorbereiten, ermitteln Sie die physische Größe mit dem Umrechner px in mm mit einstellbarer DPI. Der Punkt bleibt an diese Dichte gebunden, unabhängig von den Einstellungen der Leserin, während rem der Textgröße im Browser folgt: bei einer Basis von 16 px ist ein Pixel 0,0625rem, was der Umrechner px in rem berechnet.
Die Tabelle umfasst 29 Größen von 8 bis 96 Pixel, also den gesamten Bereich, der in Oberflächen und auf Webseiten vorkommt. Die erste Spalte nennt den Wert in Punkt, die zweite die physische Größe bei einer Dichte von 96 DPI. Die fett gesetzten Zeilen sind die Größen, die am häufigsten vorkommen: 16 px im Fließtext, 24 px als Schwelle für großen Text nach WCAG und 96 px als genau ein Zoll.
| Größe in Pixel | Punkt | Millimeter |
|---|---|---|
| 8 px | 6 pt | 2,117 mm |
| 10 px | 7,5 pt | 2,646 mm |
| 11 px | 8,25 pt | 2,91 mm |
| 12 px | 9 pt | 3,175 mm |
| 13 px | 9,75 pt | 3,44 mm |
| 14 px | 10,5 pt | 3,704 mm |
| 15 px | 11,25 pt | 3,969 mm |
| 16 px | 12 pt | 4,233 mm |
| 17 px | 12,75 pt | 4,498 mm |
| 18 px | 13,5 pt | 4,763 mm |
| 19 px | 14,25 pt | 5,027 mm |
| 20 px | 15 pt | 5,292 mm |
| 21 px | 15,75 pt | 5,556 mm |
| 22 px | 16,5 pt | 5,821 mm |
| 24 px | 18 pt | 6,35 mm |
| Größe in Pixel | Punkt | Millimeter |
|---|---|---|
| 26 px | 19,5 pt | 6,879 mm |
| 28 px | 21 pt | 7,408 mm |
| 30 px | 22,5 pt | 7,938 mm |
| 32 px | 24 pt | 8,467 mm |
| 36 px | 27 pt | 9,525 mm |
| 40 px | 30 pt | 10,583 mm |
| 44 px | 33 pt | 11,642 mm |
| 48 px | 36 pt | 12,7 mm |
| 56 px | 42 pt | 14,817 mm |
| 64 px | 48 pt | 16,933 mm |
| 72 px | 54 pt | 19,05 mm |
| 80 px | 60 pt | 21,167 mm |
| 90 px | 67,5 pt | 23,812 mm |
| 96 px | 72 pt | 25,4 mm |
Diese Tabelle sammelt die Breiten von Fenstern, Bildausschnitten und ganzen Bildschirmen, die zusammen mit dem Layout zur Umrechnung anstehen. Die Zeile 1.920 px ist die Breite von Full HD, 1.080 px dessen Höhe, und 512 px ist die häufigste Größe eines App-Symbols. Die Millimeterspalte zeigt, wie breit dieses Maß bei 96 DPI gedruckt ausfiele.
| Wert in Pixel | Punkt | Millimeter (96 DPI) |
|---|---|---|
| 100 px | 75 pt | 26,5 mm |
| 150 px | 112,5 pt | 39,7 mm |
| 200 px | 150 pt | 52,9 mm |
| 240 px | 180 pt | 63,5 mm |
| 300 px | 225 pt | 79,4 mm |
| 320 px | 240 pt | 84,7 mm |
| 375 px | 281,25 pt | 99,2 mm |
| 400 px | 300 pt | 105,8 mm |
| 500 px | 375 pt | 132,3 mm |
| Wert in Pixel | Punkt | Millimeter (96 DPI) |
|---|---|---|
| 512 px | 384 pt | 135,5 mm |
| 600 px | 450 pt | 158,8 mm |
| 800 px | 600 pt | 211,7 mm |
| 1.024 px | 768 pt | 270,9 mm |
| 1.080 px | 810 pt | 285,8 mm |
| 1.200 px | 900 pt | 317,5 mm |
| 1.920 px | 1.440 pt | 508 mm |
| 2.000 px | 1.500 pt | 529,2 mm |
Das PDF-Format beschreibt die Lage jedes Elements im Benutzerkoordinatensystem, dessen Standardeinheit 1/72 Zoll beträgt, also genau ein typografischer Punkt. Der Eintrag UserUnit in der Seitenbeschreibung kann diesen Wert ändern; fehlt er, gilt 1/72 Zoll [2]. Der Ursprung liegt in der linken unteren Ecke der Seite, und die senkrechte Achse wächst nach oben.
Deshalb misst ein DIN-A4-Blatt in der PDF-Datei 595 × 842 pt, das amerikanische Letter dagegen 612 × 792 pt. Diese Zahlen begegnen Ihnen in Bibliotheken zur Dokumenterzeugung, in den Protokollen von Druckvorstufenwerkzeugen und im Feld für die Seitengröße in Acrobat, sobald Sie die Einheit auf Punkt umstellen.
Wenn Sie einen Bericht oder eine Rechnung aus Code erzeugen und die Layoutmaße in Pixel vorliegen, multiplizieren Sie sie mit 0,75 und erhalten fertige Seitenkoordinaten. Eine Breite von 800 px ergibt 600 pt, also fünf Punkt mehr als die 595 pt Breite von DIN A4 — der Inhalt passt erst bei einem Layout von 793 px Breite auf die Seite.
Die Formate der A-Reihe und der Umschlag DIN lang gehen von Millimetern aus, ihr Maß in Punkt ist daher ein Bruch, den Bibliotheken auf ganze Zahlen runden. Die amerikanischen Formate gehen von Zoll aus und fallen deshalb glatt aus: Letter misst 8,5 × 11 Zoll, also 612 × 792 pt ohne Rest.
| Format | Maß in Punkt | Maß in Millimeter |
|---|---|---|
| DIN A3 | 842 × 1.191 pt | 297 × 420 mm |
| DIN A4 | 595 × 842 pt | 210 × 297 mm |
| DIN A5 | 420 × 595 pt | 148 × 210 mm |
| DIN A6 | 298 × 420 pt | 105 × 148 mm |
| DIN B5 (ISO) | 499 × 709 pt | 176 × 250 mm |
| Format | Maß in Punkt | Maß in Millimeter |
|---|---|---|
| Umschlag DIN lang | 312 × 624 pt | 110 × 220 mm |
| US Letter | 612 × 792 pt | 215,9 × 279,4 mm |
| US Legal | 612 × 1.008 pt | 215,9 × 355,6 mm |
| Tabloid | 792 × 1.224 pt | 279,4 × 431,8 mm |
Apple nennt die Grundeinheit des Layouts in seinen Systemen ebenfalls Punkt, misst damit aber den Bildschirm und nicht das Papier. Die Eigenschaft scale beschreibt sie wörtlich als Verhältnis zwischen Punkt, dem logischen Koordinatenraum, und Pixel, dem Koordinatenraum des Geräts [3]. Der Wert 1,0 bedeutet, dass ein Punkt einem Pixel entspricht, 2,0 verteilt ihn auf zwei Pixel und 3,0 auf drei.
In der Praxis zeichnet die Gestaltung ein iPhone auf einem Raster von 402 Punkt Breite, während das Display 1.206 Pixel zeigt [4]. Der iOS-Punkt rechnet sich also über den Skalierungsfaktor des Geräts um, während der Faktor 0,75 dieser Seite den typografischen Punkt bedient.
Android hat dieselbe Aufgabe unter dem Namen dp gelöst, dem von der Dichte unabhängigen Pixel. Bezugspunkt ist dort ein Bildschirm mit 160 dpi, und die Formel lautet px = dp × (dpi ÷ 160). Die Dokumentation nennt sie ausdrücklich und rät zugleich, im Code zu TypedValue.applyDimension() zu greifen, statt die Rechnung fest einzutragen [5]. Zwölf Punkt ergeben ein Pica, ein Ergebnis von 240 pt lässt sich also auch als 20 Pica angeben — der Umrechner von Pixel in Pica gibt gleich diese Einheit aus.
Die Punktspalte zeigt das Raster, auf dem eine Oberfläche gestaltet wird, die Pixelspalte die tatsächliche Anzahl der Bildpunkte des Displays. Der Wert 375 pt aus der ersten Zeile ist die Breite, auf der Layouts für iPhone-Apps jahrelang aufbauten, und 834 pt ist die Breite eines iPad im Hochformat.
| Gerät | Punkt (Gestaltungsraster) | Pixel (Display) | Skalierung |
|---|---|---|---|
| iPhone SE (3. Generation) | 375 × 667 pt | 750 × 1.334 px | 2× |
| iPhone 17 Pro | 402 × 874 pt | 1.206 × 2.622 px | 3× |
| iPhone 17 Pro Max | 440 × 956 pt | 1.320 × 2.868 px | 3× |
| iPad Pro 11 Zoll | 834 × 1.194 pt | 1.668 × 2.388 px | 2× |
24 px werden daraus 18 pt.Alle Werte in den Tabellen haben wir aus den Einheitendefinitionen berechnet und vor der Veröffentlichung rechnerisch geprüft. Historische Angaben und die Namen lokaler Einheiten stützen sich auf die oben genannten Quellen.
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Ein Pixel sind 0,75 Punkt bei der Standarddichte von 96 DPI. Vier Pixel ergeben glatte drei Punkt, deshalb gehen alle durch vier teilbaren Werte auf: 16 px sind 12 pt, 20 px sind 15 pt, 24 px sind 18 pt.
Punkt = Pixel × 72 ÷ 96, also die Multiplikation mit 0,75. Für 40 px ergeben sich 30 pt, für 64 px glatte 48 pt. Der Umrechner oben wendet die Formel automatisch an, und beide Felder nehmen Eingaben an, Sie beginnen also auf einer beliebigen Seite.
Sechzehn Pixel sind 12 Punkt. Dieses Paar ist der Bezugspunkt der gesamten Webtypografie: 16 px ist die Standardgröße für Text im Browser, 12 pt der übliche Schriftgrad im Bürodokument. Der Text sieht damit auf dem Bildschirm und auf dem Papier gleich aus.
Fünfzehn Pixel ergeben 11,25 pt, zwanzig Pixel ergeben glatte 15 pt. Viertelpunkt erscheinen bei jeder Pixelzahl, die beim Teilen durch vier einen Rest lässt, und Satzprogramme nehmen sie ohne Weiteres an.
Ein Zoll sind 96 Pixel und zugleich 72 Punkt, so legt es der CSS-Standard fest. Hundert Pixel ergeben also 75 pt, das sind 26,5 mm, und überschreiten das Zoll um vier Pixel. Der Wert von 100 Pixel je Zoll begegnet Ihnen dagegen als Auflösungseinstellung in Grafikprogrammen, wo die Zahl frei wählbar ist.
Ein DIN-A4-Blatt misst im PDF 595 × 842 pt, denn das PDF-Format misst die Seite in Einheiten von 1/72 Zoll, also in typografischen Punkt. Das amerikanische Letter geht glatt auf: 8,5 × 11 Zoll ergeben 612 × 792 pt ohne Rundung.
Der Punkt in den Systemen von Apple beschreibt das logische Raster des Bildschirms und rechnet sich über den Skalierungsfaktor des Geräts in Pixel um: 1×, 2× oder 3×. Der typografische Punkt hat die feste Größe 1/72 Zoll und beschreibt ein physisches Maß. Ein Name deckt also zwei verschiedene Maße ab, und der Faktor 0,75 betrifft ausschließlich das zweite.
Beide Zahlen sprechen von Dichte, also davon, wie viele Punkte auf ein Zoll Material passen, beschreiben aber ganz verschiedene Detailstufen. Zweiundsiebzig Punkte je Zoll entsprechen den alten Macintosh-Bildschirmen, 96 sind der heutige CSS-Standard, und 300 ist die übliche Auflösung im Offsetdruck. Die Umrechnung von px in pt beruht auf dem festen Verhältnis 72 zu 96, das Ergebnis bleibt also unabhängig von der Auflösung, in der Sie drucken.
Tragen Sie die Größe aus dem Stylesheet in den Umrechner ein, dann erhalten Sie den Schriftgrad für das Dokument. Text mit 16 px ergibt 12 pt, Text mit 18 px ergibt 13,5 pt, eine Überschrift mit 32 px ergibt 24 pt. Dieselben Zahlen tragen Sie in Word, in InDesign und in das Größenfeld im E-Mail-Programm ein.

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