Erstellen Sie aus einem einzigen Bild favicon.ico und PNG-Symbole in allen erforderlichen Größen. Konform mit Browser- und Lighthouse-Anforderungen - alles läuft lokal in Ihrem Browser.
Um dieses Tool komfortabel zu nutzen, öffnen Sie es auf einem Laptop, Desktop-Computer oder Tablet im Querformat.
Tipp
Falls Sie ein Tablet nutzen, drehen Sie es ins Querformat - sobald die Fensterbreite ausreicht, lädt das Tool automatisch.
Ein Favicon ist mehr als ein kleines Symbol - es ist ein wesentlicher Teil der Markenidentität im Web. Browser zeigen es im Tab an, Nutzer sehen es in Lesezeichen und im Verlauf, und Lighthouse prüft seine Präsenz als Best Practice. Ohne Favicon wirkt eine Website unvollständig.
Moderne Websites benötigen Favicons in mehreren Größen: ein favicon.ico für ältere Browser, PNG-Symbole für Desktop-Browser, ein Apple Touch Icon für iOS-Geräte und größere Symbole für PWA-Installationen auf Android. Dieses Tool generiert alle erforderlichen Dateien aus einem einzigen Bild.
Die Favicon-Generierung dauert nur wenige Sekunden:
Jede Größe hat ihren eigenen Verwendungszweck:
favicon.ico (32x32)
Das klassische Format, das von allen Browsern erkannt wird. Wird auf dem Browser-Tab angezeigt.
16x16 und 32x32 PNG
Standardgrößen für moderne Browser. Werden auf Tabs und in Lesezeichen angezeigt.
180x180 PNG (apple-touch-icon)
Icon für Apple-Geräte (iPhone, iPad). Wird angezeigt, wenn jemand die Website zum Startbildschirm hinzufügt.
192x192 und 512x512 PNG
Icons für Web-Apps (PWA). Werden vom Manifest verlangt und in App-Stores verwendet.
Wenn Sie keine PWA erstellen, reichen favicon.ico, 32x32 PNG und 180x180 PNG. Diese drei Dateien decken die meisten Anwendungsfälle ab.
| Datei | Größe | Verwendung |
|---|---|---|
| favicon.ico | 16×16 + 32×32 | Browser-Tab (Standard) |
| favicon-16x16.png | 16×16 | Browser-Tab (kleine Darstellung) |
| favicon-32x32.png | 32×32 | Browser-Tab (Retina) |
| apple-touch-icon.png | 180×180 | iOS-Startbildschirm, Safari |
| android-chrome-192x192.png | 192×192 | Android, PWA-Installation |
| android-chrome-512x512.png | 512×512 | PWA-Splashscreen, Google-Suchergebnisse |
| site.webmanifest | - | PWA-Konfiguration (optional) |
Das Tool generiert alle Favicon-Dateien, die von modernen Browsern und Lighthouse gefordert werden. Jede Datei hat eine bestimmte Rolle:
Das Favicon erscheint an verschiedenen Stellen im Web:
Nach der Generierung der Icons stehen Ihnen mehrere Download-Optionen zur Verfügung:
Die meisten WordPress-Themes haben eine integrierte Option zum Festlegen des Website-Icons. Sie finden sie im Admin-Bereich:
Design → Customizer → Website-Informationen → Website-Icon
Laden Sie dort die 512x512-Datei hoch – WordPress generiert automatisch kleinere Größen. Für volle Kontrolle können Sie die Dateien auch direkt per FTP in das Stammverzeichnis hochladen.
Ein Favicon ist eine sehr kleine Grafik – teilweise nur 16×16 Pixel. Daher eignet sich nicht jedes Bild als Quelle:
Google zeigt Favicons neben der URL in den Suchergebnissen an. In mobilen Ergebnissen erscheint das Website-Symbol seit 2019. Auf dem Desktop zeigt Google Favicons seit Januar 2020. Das Favicon ist damit ein sichtbares Markenelement in jeder Google-Suche.
Die Anforderungen von Google an Favicons sind klar definiert. Das Symbol muss mindestens 48×48 Pixel groß sein. Die Form muss quadratisch sein. Das Bild muss auf weißem Hintergrund deutlich erkennbar bleiben. Google lehnt Symbole mit unangemessenem oder leerem Inhalt ab.
Der Googlebot crawlt und indexiert Favicons unabhängig vom Seiteninhalt. Die Aktualisierung des Favicons in den Suchergebnissen kann mehrere Tage bis Wochen dauern. Die Favicon-Datei darf nicht in der robots.txt blockiert sein - andernfalls kann Google die neue Version nicht abrufen.
Bing zeigt ebenfalls Favicons in seinen Suchergebnissen. DuckDuckGo stellt Websitesymbole neben jedem Ergebnislink dar. Ein vollständiger Favicon-Satz sorgt für ein einheitliches Markenbild in allen großen Suchmaschinen. Nutzer erkennen vertraute Favicons schneller, was zu höheren Klickraten beiträgt.
Corporate Design hat in Deutschland, Österreich und der Schweiz einen hohen Stellenwert. Ein Favicon, das farblich und gestalterisch zum Firmenlogo passt, stärkt die Wiedererkennung in Browser-Tabs, Lesezeichen und auf dem Smartphone-Startbildschirm.
Wenn ein Nutzer zehn oder mehr Tabs geöffnet hat, bleibt das Favicon das einzige sichtbare Element zur Identifikation der Website. Farbliche Konsistenz zwischen Favicon und Unternehmenslogo verbessert die Markenerinnerung. Eine vereinfachte Version des Logos oder der erste Buchstabe funktioniert bei kleinen Pixelgrößen am besten.
In Shopware, TYPO3 und Contao lässt sich das Favicon in den allgemeinen Seiteneinstellungen hinterlegen. Online-Shops auf diesen Plattformen profitieren von einem professionellen Favicon, das Vertrauen signalisiert und den Shop in Preisvergleichsportalen visuell hervorhebt.
Die BITV 2.0 (Barrierefreie-Informationstechnik-Verordnung) fordert ausreichenden Kontrast für visuelle Elemente auf Webseiten öffentlicher Stellen. Das Favicon muss auf hellen und dunklen Hintergründen erkennbar sein. Kontraststarke Farben und einfache Formen erfüllen diese Anforderung zuverlässig.
Drei Favicon-Formate prägen die moderne Webentwicklung: ICO, PNG und SVG. Jedes Format erfüllt einen bestimmten Zweck im Browser-Ökosystem.
ICO ist das ursprüngliche Favicon-Format. Eine ICO-Datei kann mehrere Größen (16, 32 und 48 Pixel) in einem einzigen Container enthalten. Jeder große Browser unterstützt ICO, was es zur kompatibelsten Option macht. PNG bietet höhere Bildqualität bei kleinerer Dateigröße. Moderne Browser bevorzugen PNG-Favicons, die über Link-Tags im HTML-Head deklariert werden.
SVG-Favicons sind die neueste Option. Chrome unterstützt SVG-Favicons seit Version 80, Firefox seit Version 41. SVG skaliert verlustfrei auf jede Größe. SVG-Favicons unterstützen außerdem den Dark Mode über die CSS-Media-Query prefers-color-scheme - das Symbol kann seine Farben automatisch anpassen. Safari unterstützt SVG-Favicons Anfang 2025 noch nicht.
Browser cachen Favicons aggressiv und unabhängig vom Seiten-Cache. Cache-Strategien nutzen den Header Cache-Control mit max-age=604800 oder einen Versionsparameter (/favicon.ico?v=2). Die Gesamtgröße aller Favicon-Dateien sollte unter 20 KB bleiben. Der Lighthouse-Audit in den Chrome DevTools prüft die Existenz und Gültigkeit des Favicons.
Ein Favicon ist das kleine Symbol, das im Browser-Tab neben dem Seitentitel angezeigt wird. Es erscheint auch in Lesezeichen, im Verlauf, auf dem Startbildschirm mobiler Geräte und in den Suchergebnissen. Ein professionelles Favicon stärkt die Markenidentität und verbessert die Wiedererkennung.
Das Tool generiert favicon.ico (16x16 und 32x32 kombiniert) sowie PNG-Symbole in den Größen 16x16, 32x32, 180x180 (Apple Touch Icon), 192x192 und 512x512 (Android/PWA). Alle Größen entsprechen den aktuellen Browser- und Lighthouse-Anforderungen.
Am besten ein quadratisches Bild in PNG, JPG oder WebP mit mindestens 512x512 Pixeln. Das Tool skaliert das Bild automatisch auf alle erforderlichen Größen. Je größer und detaillierter das Ausgangsbild, desto besser das Ergebnis.
Ja. Sie können optional eine site.webmanifest-Datei generieren lassen, die die PWA-Symbole (192x192 und 512x512) referenziert. Die Datei wird zusammen mit den Symbolen im ZIP-Archiv heruntergeladen.
Nein. Die gesamte Verarbeitung erfolgt lokal in Ihrem Browser mithilfe der Canvas API. Ihre Dateien verlassen nie Ihren Computer und werden nirgendwo gespeichert.
Lighthouse prüft, ob eine Seite ein gültiges Favicon hat. Es erwartet mindestens eine favicon.ico-Datei oder ein <link rel="icon">-Element. Zusätzlich prüft es, ob ein Apple Touch Icon (180x180) und PWA-Symbole im site.webmanifest vorhanden sind. Dieses Tool generiert alle erforderlichen Dateien.
Kopieren Sie die generierten Dateien in das Stammverzeichnis Ihrer Website. Fügen Sie dann die entsprechenden <link>-Elemente in den <head>-Bereich ein. Unterhalb des Tools finden Sie eine Anleitung mit dem benötigten HTML-Code.
Browser speichern Favicons aggressiv im Cache. Nach dem Hochladen eines neuen Icons sollten Sie den Browser-Cache leeren oder einen Versionsparameter zum Dateipfad hinzufügen (z. B. /favicon.ico?v=2). Die Änderung kann erst nach einigen Stunden sichtbar werden.
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